Farbe von Seiko


Für die folgenden Geräte von Seiko erhalten Sie in diesem Onlineshop Druckerpatronen. Auch hier gilt schnelle Lieferung ab Lager, portofrei.
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Einfach hier das Gerät auswählen:


Farbe für CDP 2000
Farbe für OP-1500C
Farbe für BP 6000





Mit der PhotoREt-Technologie verlässt sich HP nicht nur auf einen Faktor - die dpi-Zahl - sondern nutzt eine zusätzliche Möglichkeit, um den Tintenstrahldruck zu verbessern. Durch die Farbschichttechnologie kann der Drucker mehr Farben bzw. Farbnuancen darstellen, mit weniger Punkten pro Zoll da die Farben übereinander gedruckt werden und nicht nebeneinander. D.h. Farben werden echt gedruckt anstatt nur simuliert zu werden. Dadurch lassen sich kräftige Farbschattierungen, weiche Farbübergänge und sauber gezeichnete Farbgrenzen drucken - ohne die technisch bedingten Schwächen des hochauflösenden dpi-Druckes.



Durch die Verringerung der Tropfengröße wird die Anzahl der druckbaren Farbschichten erhöht, so dass sich qualitativ bessere Druckergebnisse erzielen lassen. Je kleiner das Tropfenvolumen - in der aktuellsten Version PhotoREt IV sind das vier Pikoliter - desto mehr Variationen einer Farbe können sich ergeben. 289 Schattierungen einer Farbe sind durch PhotoREt IV darstellbar - insgesamt 1,2 Millionen Farben.

Die neue Drucktechnologie arbeitet mit einem 6-Tinten-Farbsystem, bei dem zwei Druckpatronen mit jeweils drei Farben eingesetzt werden. Neben der Standard-Farbpatrone mit drei Farben steht zusätzlich eine neue Fotopatrone (HP Nr. 58) mit ebenfalls drei Farben zur Verfügung. Sie enthält hell-pigmentierte Tinte in den Farben Light Cyan, Light Magenta sowie ein spezielles Schwarz.

Abschlusswiderstand
Der SCSI - Anschluss muss an beiden Seiten mit Abschlusswiderständen - Terminator- versehen werden. Die Geräte dazwischen dürfen keine Abschlusswiderstände besitzen. Da die meisten Geräte mit Abschlusswiderständen versehen sind, müssen diese entfernt oder abgeschaltet werden.
Heute benötigen fast alle SCSI Systeme aktive Terminierung. Ein Gerät mit Abschlusswiederständen am Ende führt leicht zu Problemen. Zu empfehlen ist ein Aktiver Abschluss Stecker, der (etwa 20.—Euro), im Computerfachhandel erhältlich ist und der an den letzten Steckanschluss des Kabels kommen sollte.

SCHEMA:
Adapter (mit Abschlusswiderstand)
Festplatte ID0 (ohne Abschlusswiderstand)
Festplatte ID1 (ohne Abschlusswiderstand)
CD-ROM ID2 (mit Abschlusswiderstand)
Oder
Extern: CD-ROM ID2 (mit Abschlusswiderstand)
Adapter (ohne Abschlusswiderstand)
Intern: Festplatte ID 0 (ohne Abschlusswiderstand)
Intern: Festplatte ID1 (mit Abschlusswiderstand)

Interessante Angebote im Internet und wichtige Links:
http://www.druckerpatronen-lexikon.biz/Tintenpatrone/Konica_Fax_9450_Tintenpatrone.html
http://www.druckerpatronen-lexikon.biz/Tintenpatronen/Hewlett-Packard_DeskJet_420C_Tintenpatronen.html


Floppy 3Mode Support
Disabled. Standard für japanische Disketten Laufwerke (1.2 MB auf 3.5").

Floppy Disk Drives
Die üblichen Disketten-Laufwerke sind hier gespeichert und können ausgewählt werden.

Hard Drive Type,
Hier müssen unter Primary Master, Primary Slave, Secondary Master und Secondary Slave die IDE. und EIDE Platten eingetragen werden. SCSI.-Festplatten und CD-ROM-Laufwerke brauchen nicht eingetragen werden. Eine Reihe von Daten ist gespeichert. Mit "User" oder "User Type" können die einzelnen Daten für nicht verzeichnete Laufwerke eingegeben werden. Diese sind: CYLS= Zylinder, HEADS= Anzahl der Schreib/Leseköpfe, PCOMP= Write Precompensation= Schreibausgleich Einstellung meist nicht erforderlich oder 65535, LANDZONE= Landezone (meist letzter Zylinder), SECTORS= Anzahl der Sektoren. Bei neueren Hauptplatinen kann die Einstellung "AUTO" zur automatischen Erkennung während des Rechnerstartes gewählt werden. Dabei solle die letzte Spalte "Mode:" ebenfalls immer auf AUTO stehen.
Wird die automatische Erkennung benutzt (siehe dort), brauchen hier keine Eintragungen gemacht zu werden.
Die einzelnen Angaben können meist Aufzeichnungen auf der Festplatte oder der beigefügten Dokumentation entnommen werden. Für die letzte Eintragung "Mode" gilt folgendes:
Normal: für Festplatten kleiner als 528 MB
LBA: für größere Festplatten als 528MB und alle anderen, wenn diese LBA unterstützen.
Large: für Festplatten größer als 528 MB, die LBA nicht unterstützen. Dieser Typ ist sehr selten und kann nur unter DOS verwendet werden